Rechtsextremen auch kommunal den Nährboden entziehen – durch soziale Gerechtigkeit
Die Linke Liste Moers schlägt Alarm: Die soziale Lage vieler Bürger:innen verschlechtert sich – und schafft Raum für rechtsextreme Ideologien. Wohnungsnot, steigende Armut, fehlende Perspektiven und politische Desillusionierung befeuern den Zulauf zur AfD, auch in Moers. Besonders alarmierend: Die Radikalisierung unter Jugendlichen nimmt laut Innenministerium deutlich zu.
Die Antwort darauf darf nicht lauten: Sparen und Wegsehen. Stattdessen fordert die Linke Liste eine kommunale Investitionsoffensive, die gezielt dort ansetzt, wo Ungleichheit entsteht – und damit demokratischen Werten wieder eine Zukunft gibt.
Unsere Forderungen für eine soziale Politikwende:
Ausbau von Schulsozialarbeit und politischer Bildung – für Aufklärung statt Verführung
Investitionen in Kitas, Schulen, Jugend- und Kulturzentren – als sichere Räume für Teilhabe
Kostenlose, gesunde Mahlzeiten in Bildungseinrichtungen – gegen Kinderarmut
Programme gegen soziale Ausgrenzung, Altersarmut und Perspektivlosigkeit
Kostenloser Nahverkehr – Mobilität darf kein Luxus sein
Mehr Ausbildungs- und Arbeitsplätze mit fairer Bezahlung und Tarifbindung
Erhalt und Ausbau öffentlicher Infrastruktur im Sport, in der Kultur sowie im Sozial- Gesundheitsbereich
Kommunaler Wohnungsbau für bezahlbaren Wohnraum als Bollwerk gegen rechte Demagogie
Eine aktive, soziale Arbeitsmarktpolitik mit kommunalem Gestaltungswillen
„Soziale Sicherheit ist der wirksamste Schutz gegen Rechtsextremismus.“ – Wolfgang Klinger, sozialpolitischer Sprecher der Linken Liste
„Wir fordern klare Haltung von allen demokratischen Kräften – sichtbar im täglichen Handeln.“ – Friedhelm Fischer, Ratsherr der Linken Liste
