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Die Linke schickt Diane Vormann ins Rennen um das Bürgermeister:innenamt in Neukirchen-Vluyn – Liste für den Stadtrat aufgestellt

Die Linke Moers & Neukirchen-Vluyn

Die Linke Neukirchen-Vluyn hat Diane Vormann (34), Erzieherin und engagierte Kommunalpolitikerin, einstimmig zur Bürgermeister:innen-Kandidatin für die Kommunalwahl im September gewählt. Vormann tritt an, um Neukirchen-Vluyn sozialer, gerechter und lebenswerter für alle zu gestalten – mit dem klaren Ziel, sich gegen die etablierten Kandidierenden durchzusetzen.

Nach längerer kommunalpolitischer Abstinenz ist Die Linke damit wieder mit einem klaren Angebot in Neukirchen-Vluyn vertreten – kämpferisch, sozial und entschlossen.

„Unsere Stadt braucht neue Impulse in der Sozialpolitik. Es reicht nicht mehr, die Probleme zu verwalten, wir müssen sie anpacken. Ich trete an für bessere Lebensbedingungen, bezahlbaren Wohnraum, kostenfreie Bildung und eine funktionierende öffentliche Daseinsvorsorge“, so Diane Vormann.

Vormann setzt in ihrem Wahlkampf auf konkrete Maßnahmen: Sie will den sozialen Wohnungsbau ausweiten, kommunale Einrichtungen stärken und soziale Ungleichheit bekämpfen. Als Erzieherin weiß sie, wie wichtig gut ausgestattete Kitas und Bildungseinrichtungen für die Zukunft der Stadt sind. Die beste Ausstattung hilft jedoch nicht bei unterbesetztem und unzufriedenem Personal. Auch da haben wir eine Verantwortung in den Austausch zu gehen. „Eine gute Kommune erkennt man daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht – Kindern, Alleinerziehenden, Senior:innen, Menschen mit Behinderung und Menschen mit wenig Einkommen. Genau hier will ich ansetzen.“

Neben der Bürgermeister:innen-Kandidatur hat Die Linke auch ihre Reserveliste für den Stadtrat aufgestellt. Sie wird angeführt von der Sozialarbeiterin Leona Ernst. Die vollständige Liste: 1. Leona Ernst, 2. Diane Vormann, 3. Jack Papenkort, 4. Bastian Hill und 5. Hannah Ertl.

Mit dieser Liste bringt Die Linke ein motiviertes Team ins Rennen, das sich für eine starke soziale Infrastruktur, konsequenten Klimaschutz und echte Beteiligung aller Menschen einsetzt. Ziel ist es, den Stillstand der letzten Jahre zu überwinden und gemeinsam mit den Bürger:innen eine solidarische Stadt zu gestalten.

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