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            <title>Die Linke Moers &amp; Neukirchen-Vluyn: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die Linke Moers &amp; Neukirchen-Vluyn</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 06:29:17 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-378178</guid>
                <pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:37:03 +0200</pubDate>
                <title>Gemeinsamer Erfolg in Neukirchen-Vluyn</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/offener-ganztag-in-neukirchen-vluyn-fraktionen-wollen-familien-entlasten/</link>
                <author>Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Neukirchen-Vluyn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Neukirchen-Vluyn haben die Fraktionen Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und die SPD gemeinsam im Rat einen Antrag gestellt. Somit ist der OGS-Beitrag bereits ab dem Schuljahr 2026/27 bis zu einem Jahresbruttogehalt von bis zu 25.000€ kostenfrei! Das sollte eine schöne Überraschung für einige Eltern geben, da mit so einem Beschluss jetzt gar nicht mehr zu rechnen war.</strong></p>
<p>Vorab hatten sowohl die SPD, als auch die Linke jeweils einen Antrag zu den möglichen Beitragsänderungen gestellt. Es zeichnete sich jedoch klar ab, dass es dazu Beratungsbedarf kommen wird und somit die Beitragssatzung erst in den nächsten Monaten erarbeitet wird im Stadtrat. Dies wären die Beiträge für das Schuljahr 2027/28.</p>
<p>Diane Vormann, Fraktionsvorsitzende der Linken sagt dazu: „Mir war es wichtig, dass wir nicht erst nächstes Jahr eine Entlastung erreichen. Deswegen habe ich kurzerhand Kontakt zu den Grünen und SPD aufgenommen. Denn bei diesem Punkt waren wir uns bereits vorab einig. Bis einschließlich Stufe 1 sollen keine OGS-Beiträge erhoben werden!" So kam es dazu, dass zwar durch die Linke der Antrag mündlich vorgestellt wurde, es jedoch ein gemeinsamer Antrag von Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und der SPD war. Im vorgetragenen Antrag wurde deutlich gemacht, dass die dadurch wegfallenden OGS-Beiträge nicht bei den anderen Stufen draufgeschlagen werden. Eine angedachte Erhöhung auf die höchste Stufe war bereits von der Verwaltung einkalkuliert und in der alten Satzung benannt worden.</p>
<p>„Mit diesem Beschluss ist ein erster Schritt geschafft. Die SPD wird sich in den weiteren Beratungen dafür einsetzen, ihren Vorschlag einer breiteren Beitragsstaffelung umzusetzen. Unser Ziel ist es, deutlich mehr Familien zu entlasten, als dies mit einer Einkommensgrenze von 85.000€ möglich wäre", erklärte Elke Buttkereit der SPD.</p>
<p>Alina Böhme, Fraktionsvorsitzende der Grünen erklärte „Faire OGS-Beiträge sind entscheidend für ein kinderfreundliches Neukirchen-Vluyn". Christian Pelikan, der Fraktionsvorsitzende der Grünen betont: „Es freut uns alle sehr, dass wir gemeinsam mit den Linken und der SPD diesen Antrag stellen konnten. Alle weiteren Beiträge für die OGS werden wir in den nächsten Monaten diskutieren."</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-376054</guid>
                <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 07:44:49 +0200</pubDate>
                <title>Unterkunft für Geflüchtete in Schwafheim wird in vollem Umfang benötigt</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/unterkunft-fuer-gefluechtete-in-schwafheim-wird-in-vollem-umfang-benoetigt/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description>Zu den Plänen von CDU und SPD, den Bau einer Unterkunft für Geflüchtete in Schwafheim auf zwei Bauabschnitte aufzuteilen, erklärt die Vorsitzende der Ratsfraktion Die Linke Liste Moers, Almut Klinger:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„CDU und SPD wollen offenbar den Eindruck erwecken, es ließe sich durch eine Aufteilung der Unterkunft in Schwafheim in zwei Bauabschnitte Geld sparen. Tatsächlich droht das Gegenteil.&nbsp;<br><br>Die Stadt Moers hat die Unterkunft nicht aus Jux und Tollerei geplant, sondern weil die Erfahrungen der vergangenen Jahre gezeigt haben, dass ausreichende Kapazitäten notwendig sind. Niemand weiß, welche internationalen Krisen in den kommenden Jahren weitere Menschen zur Flucht zwingen werden. Verantwortungsvolle Kommunalpolitik plant deshalb vorausschauend und nicht nach der Schlagzeile des Tages.<br><br>Es wäre fahrlässig, ein bereits begonnenes Projekt künstlich zu verkleinern und damit das Risiko einzugehen, später wieder auf Provisorien und teure Anmietungen oder sogar die Belegung von Sporthallen zurückgreifen zu müssen.<br><br>Menschen, die Schutz suchen, haben Anspruch auf eine menschenwürdige Unterbringung. Gleichzeitig haben die Bürgerinnen und Bürger Anspruch darauf, dass öffentliche Gelder sinnvoll genutzt werden. Beides spricht dafür, die Unterkunft in Schwafheim wie beschlossen vollständig zu errichten.<br><br>Wer jetzt auf halbem Weg stehen bleibt, verschiebt Probleme in die Zukunft und verursacht am Ende höhere Kosten. Das ist weder sozial noch wirtschaftlich vernünftig.“</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-375802</guid>
                <pubDate>Wed, 06 May 2026 08:17:33 +0200</pubDate>
                <title>Linke Liste lädt zum Gedenken an sowjetische Zwangsarbeiter:innen ein</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/linke-liste-laedt-zum-gedenken-an-sowjetische-zwangsarbeiterinnen-ein/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description>Am 8.Mai, dem 81. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, erinnert die Ratsfraktion Die Linke Liste Moers gemeinsam mit den Ortverbänden der DKP und der Linken an das Schicksal der Zwangsabeiter:innen, die aus der Sowjetunion nach Moers verschleppt und vor allem in der Landwirtschaft, Industrie oder im Bergbau eingesetzt worden waren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebens- und Arbeitsbedingungen waren oft unmenschlich, was zu Krankheit, Unterernährung und zum Tod vieler Zwangsarbeiter:innen führte. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die sterblichen Überreste der verstorbenen Zwangsarbeiter:innen auf verschiedenen Friedhöfen zusammengeführt. Auf dem Friedhof Meerbeck fanden 52 sowjetische Zwangsarbeiter:innen ihre letzte Ruhestätte.</p>
<p>Auf dem Friedhof Lohmannheide sind 141 namentlich bekannte Zwangsarbeiter:innen beigesetzt, zudem gibt es ein Massengrab mit 45 unbekannten Zwangsarbeiter:innen,</p>
<p>Die Linke Liste lädt - wie jedes Jahr - zu einem Gedenken an diesen Gräbern auf beiden Friedhöfen ein.</p>
<p>Treffpunkt ist am Freitag, 8.Mai, 16 Uhr, am kleinen Eingang zum Meerbecker Friedhof am Johann-Esser-Platz in Moers.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 06:30:03 +0200</pubDate>
                <title>Linke Liste Moers ruft zur Teilnahme am Ostermarsch 2026 in Duisburg auf</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/linke-liste-moers-ruft-zur-teilnahme-am-ostermarsch-2026-in-duisburg-auf/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description>Die Linke Liste Moers ruft zur Teilnahme an den diesjährigen Ostermärschen auf. In Duisburg findet unter dem Motto „Kriegstreiberei beenden!“ eine Kundgebung am Samstag, 4. April, um 10:30 Uhr an der Kuhstraße/Ecke Kuhlenwall statt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts zunehmender militärischer Aufrüstung, wachsender internationaler Spannungen und der Debatten um eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht begrüßt Die Linke Liste Moers die Aktionen der Friedensbewegung als wichtiges Signal.<br>Statt Milliarden in Waffen zu investieren, sind Investitionen in soziale Sicherheit, Bildung und Klimaschutz notwendig, gerade auch auf kommunaler Ebene.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 21:30:56 +0100</pubDate>
                <title>Wunschbaumaktion für die Frauenhäuser in Moers und Duisburg</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/wunschbaumaktion-fuer-die-frauenhaeuser-in-moers-und-duisburg/</link>
                <author>Fraktion Die Linke Neukirchen-Vluyn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke im Rat der Stadt Neukirchen-Vluyn organisiert eine etwas andere Wunschbaumaktion für die beiden nächstgelegenen Frauenhäuser in Moers und Duisburg. Dabei stehen auf den Wunschzetteln vor allem Gutscheine, damit die Frauen selbstbestimmt das Nötigste besorgen können. Aber auch Geschenke für Kinder sind mehr als willkommen.</p>
<p>Die Aktion startet am 01.12.25 und endet am 20.12.25. Die Abgabestellen sind das KuCa sowie das Coffee by Marie in Neukirchen-Vluyn (hier steht eine Spendenbox bereit, Geschenke aus Platzgründen bitte nur bei den anderen Abgabestellen abgeben), das Bollwerk und das Büro der Linken, jeweils in Moers. Im Büro bitte vorher anrufen, da es aus Urlaubsgründen vor Weihnachten zeitweise nicht besetzt sein wird.</p>
<p>Es gibt viel zu wenig Plätze in Frauenhäusern. Eines der Frauenhäuser ist komplett belegt mit 8 Frauen und 13 Kindern. Das andere Frauenhaus hat momentan nur einen freien Platz, der allerdings wahrscheinlich in den nächsten Tagen bereits wieder belegt sein wird. Aktuell leben dort 9 Frauen und 15 Kinder im Alter von 3 Monaten bis 14 Jahren.</p>
<p>Wer in ein Frauenhaus kommt, macht diesen Schritt aus einer Notlage heraus. Meist hat man nur eine kleine Tasche dabei, der Rest wird zurückgelassen. „Wir möchten es den Kindern und Müttern zumindest etwas erleichtern. Einem Kind kann es da bereits helfen, ein neues Lieblingsstofftier zu bekommen, das den Alltag und die neuen Herausforderungen gemeinsam mit dem Kind durchsteht“, sagt Diane Vormann, Fraktionsvorsitzende der Linken in Neukirchen-Vluyn.</p>
<p>Des Weiteren betont Diane Vormann: „‘Die Scham muss die Seite wechseln’, das sagte Madame Pelicot schon so passend. Diese mutigen und starken Frauen in den Frauenhäusern sind einen sehr wichtigen Schritt in ihrem Leben gegangen. Für ein gewaltfreies und besseres Leben, für sich selbst, aber besonders für ihre Kinder! Dabei können wir sie alle ein Stück weit unterstützen – und sie trotz ihrer Anonymität sehen.“</p>
<p>Mögliche Spenden sind vor allem Gutscheine für Supermärkte und Drogeriegeschäfte. Zum einen erleichtern sie den Start nach dem Auszug aus dem Frauenhaus. Zum anderen können sich so Mütter und Kinder selbstständig aussuchen, was sie akut brauchen. &nbsp;Hygieneartikel wie Duschgel, Zahnbürsten, Zahnpasta, Binden/Tampons und Feuchttücher sind ebenfalls immer sehr gern gesehen. Für die Kinder gerne auch neu gekaufte Spielsachen. Mit der Bitte diese nicht einzupacken, damit es einfacher ist, die passenden Spielsachen für das jeweilige Kind auszusuchen. Da zudem laufend neue Kinder einziehen, werden Spielsachen und Kuscheltiere in jedem Fall ihren zukünftigen Besitzer finden. Nicht die größten und teuersten Geschenke sind entscheidend. Die Geste und dass sich die Menschen in den Frauenhäusern wahrgenommen fühlen ist wichtig.</p>
<p>Diese Aktion wird voraussichtlich – ebenso wie die Tornistersammelaktion in den Sommerferien – zu einem festen Bestandteil der Linken im Rat der Stadt Neukirchen-Vluyn werden.</p>]]></content:encoded>
                
                
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                <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 13:32:00 +0100</pubDate>
                <title>Linke Liste: Wärmewende in Moers sozial gestalten</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/linke-liste-waermewende-in-moers-sozial-gestalten/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Liste fordert zum kommunalen Moerser Wärmeplan, dessen Entwurf am Donnerstag im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt erstmals beraten wird, in einem umfassenden Änderungsantrag eine sozial gerechte und verlässliche Umsetzung der Wärmewende, die niemanden überfordert und die Stadt langfristig unabhängiger von fossilen Energien macht.</p>
<p>„Moers braucht eine klare, kommunal gesteuerte Wärmeplanung, damit Bürgerinnen und Bürger wissen, worauf sie sich verlassen können", so der umweltpolitische Sprecher der Linken Liste, Friedhelm Fischer. &nbsp;„Es darf keine soziale Schieflage geben. Der notwendige Klimaschutz darf nicht zur Kostenfalle werden."</p>
<p>"Die Stadt Moers muss in die Lage versetzt werden, eigene, langfristige Wärmepläne zu erstellen – transparent, bürgernah und orientiert an sozial gerechter Versorgung", so Fischer.</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-370252</guid>
                <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:38:33 +0100</pubDate>
                <title>Erinnerung an NS-verfolgte Ratsmitglieder – Linke Liste fordert Gedenkinitiative</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/erinnerung-an-ns-verfolgte-ratsmitglieder-linke-liste-fordert-gedenkinitiative/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fraktion Die Linke Liste im Rat der Stadt Moers beantragt im Kulturausschuss am 26. November 2025 eine angemessene Form des Gedenkens an die während der NS-Zeit verfolgten Stadtverordneten aus Moers und Repelen-Baerl.</p>
<p>Betroffen waren unter anderem Isaak Kaufmann, Richard Buchmann, Hermann Runge, Hermann Vennemann und Hermann Scheffler. „Diese Menschen haben als gewählte Vertreter unserer Stadt für demokratische Werte eingestanden und wurden dafür und für ihren Glauben und ihre politischen Überzeugungen verfolgt“, so der kulturpolitische Sprecher der Linken Liste, Marius Meyer. Die Linke Liste fordert daher eine sichtbare Würdigung im Rathaus, etwa durch eine Gedenktafel oder Stelen.</p>
<p>Ein würdiger Erinnerungsort soll die Geschichte verfolgter Ratsmitglieder ins öffentliche Bewusstsein rücken. Behandelt wird der Antrag in der Kulturausschusssitzung am Mittwoch, 26. November.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-370099</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 11:46:52 +0100</pubDate>
                <title>Linke Liste: Mehr Transparenz und neue Schwerpunkte für die Ratsarbeit</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/linke-liste-mehr-transparenz-und-neue-schwerpunkte-fuer-die-ratsarbeit/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit sechs Anträgen startet die Linke Liste in die neue Moerser Ratsperiode. So soll von der Verwaltung geprüft werden, ob die gestreamten Ratssitzungen länger als eine Woche abrufbar sein können. „Es wäre gut, wenn Interessierte sich auch nach ein oder zwei Jahren noch im Internet anschauen können, was einzelne Ratsmitglieder in Sitzungen von sich gegeben haben, das schafft Transparenz“, begründet der Fraktionsvorsitzende Marcel Bister den Vorstoß der Linken Liste.</p>
<p>Zudem soll die Zahl der Fraktionssitzungen, für die Sitzungsgelder gezahlt werden, von derzeit jährlich 180 auf 120 reduziert werden, schlägt die Linke Liste vor. „Es gibt schon jetzt Anzeichen, dass eine Fraktion, wie zuvor die Liberale Union, versuchen wird, maximal städtische Gelder zu kassieren. Dem muss vorgebaut werden“, so Laura Kaiser, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken Liste.</p>
<p>Mit zwei weiteren Anträgen zeigt die Linke Liste klare Kante gegen rechts. So soll der Kulturausschuss zum ‚Ausschuss für Kultur und Antifaschismus‘ werden. „Wir möchten die Erinnerungskultur stärken und aktiv gegen die aktuelle Gefahr, die von faschistischen Kräften und Ideologien ausgeht, vorgehen“, so Almut Klinger, Fraktionsvorsitzende der Linken Liste. Dazu dient auch der Antrag, die Ausschussgröße von 19 auf 17 Mitglieder zu begrenzen. „Zwei Vertreter einer als gesichert rechtsextremistisch geltenden Partei in einem Ausschuss sind schon zwei zu viel, bei 19 Ausschussmitgliedern hätte diese Partei sogar drei Sitze“, so Almut Klinger.&nbsp;</p>
<p>Im Wahlkampf, so Laura Kaiser, sei an die Linke Liste immer wieder der Wunsch nach einer besseren Wohnungspolitik in Moers herangetragen worden, ebenso Fragen zur Gleichstellung der Geschlechter. „Wohnen und Gleichstellung sind so wichtige Themen, dass sie auch in den städtischen Ausschüssen eine Rolle spielen sollten“, so Laura Kaiser. Daher beantragt die Linke Liste, den Sozialausschuss zum Ausschuss für Soziales und Gleichstellung zu machen. Zudem soll der Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Umwelt um das Thema Wohnen ergänzt werden.</p>
<p>„Mehr Transparenz, keine Abzocke und die Themen, die die Menschen bewegen, ernst nehmen, das ist unser Ansatz, den wir mit unseren Anträgen deutlich machen“, fasst Marcel Bister die Initiativen der Linken Liste zur Ratssitzung am 12. November zusammen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
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                <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 20:49:00 +0100</pubDate>
                <title>Nie wieder ist jetzt – Gedenken an die Reichspogromnacht in Moers</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/nie-wieder-ist-jetzt-gedenken-an-die-reichspogromnacht-in-moers/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 200 Menschen erinnerten am Sonntag am Synagogenbogen in Moers an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938. Zu der Gedenkveranstaltung hatte ein breites politisches und gesellschaftliches Bündnis auf Initiative des Vereins „Erinnern für die Zukunft“ und der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit aufgerufen. Seit vielen Jahren ist das öffentliche Gedenken an die Verfolgung und Ermordung der Moerser Jüdinnen und Juden ein fester Bestandteil der lokalen Erinnerungskultur – und mahnt jedes Jahr aufs Neue, Verantwortung zu übernehmen und wachsam zu bleiben.</p>
<p>Schülerinnen und Schüler von fünf Moerser Schulen gestalteten die Veranstaltung mit eigenen Beiträgen zu Themen wie der Rolle der Sprache im Nationalsozialismus, der Bedeutung einer lebendigen Erinnerungskultur und der Verantwortung in der Gegenwart. Ein Mitglied des Auschwitzprojekts am Gymnasium Adolfinum berichtete eindrucksvoll vom Besuch der Gedenkstätte und rief zur Menschlichkeit auf: „Es waren doch Menschen wie du und ich, Menschen mit Familien, mit Leben, mit Hoffnungen.“</p>
<p>Zum Abschluss wurden die Namen der ermordeten und verschleppten Moerser Jüdinnen und Juden verlesen; anschließend legten die Teilnehmenden Kränze und Rosen nieder.</p>
<p>Auch die Fraktion Die Linke Liste im Rat der Stadt Moers, Die Linke Stadtverband Moers und der DKP-Kreisverband legten einen Kranz nieder. Die Fraktionsvorsitzenden Almut Klinger und Marcel Bister erklärten dazu:<br>„Wir gedenken am 9. November der Verfolgung und Ermordung jüdischen Lebens in Deutschland durch den Nationalsozialismus, der Bedrohung jüdischen Lebens heute sowie der Opfer jeglicher Form von Rassismus, Antisemitismus, Krieg und Gewalt. ‚Nie wieder‘ ist kein Satz aus den Geschichtsbüchern, sondern Auftrag für die Gegenwart: Nie wieder ist jetzt.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:41:00 +0200</pubDate>
                <title>Hakenkreuze und rechtsextreme Parolen am Linken Zentrum in Moers</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/hakenkreuze-und-rechtsextreme-parolen-am-linken-zentrum-in-moers/</link>
                <author>Die Linke Moers &amp; Neukirchen-Vluyn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Anzeige erstattet – Büro bleibt geöffnet&nbsp;–</em></p>
<p>Das Partei- und Wahlkreisbüro „StiffelZ – Das linke Zentrum“ von Die Linke und dem Bundestagsabgeordneten Sascha H. Wagner in der Augustastraße (Innenstadt Moers) ist in der Nacht auf Freitag, 3. Oktober 2025, mit Hakenkreuzen und rechtsextremen Parolen beschmiert worden. Die Schmierereien wurden am Freitagvormittag entdeckt; Strafanzeige wurde sofort erstattet. Die Täter sind bislang unbekannt.</p>
<p><br> <strong>Sascha H. Wagner, MdB:</strong><br> „Wer Hakenkreuze schmiert, greift unsere Demokratie an. Wir lassen uns nicht<br> einschüchtern und machen unsere Arbeit für soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und<br> Zusammenhalt erst recht weiter.“</p>
<p><br> <strong>Marcel Bister</strong>, Sprecher des Stadtverbands:<br> „Rechtsextreme Hetze hat in Moers keinen Platz. Wir stellen uns ihr politisch,<br> zivilgesellschaftlich und mit klarer Kante entgegen.“</p>
<p><br> Das StiffelZ bleibt geöffnet und ansprechbar; die Reinigung der betroffenen Flächen ist veranlasst. Zeug:innen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen rund um die Augustastraße gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden – gern zusätzlich auch beim StiffelZ.</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 17:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Für ein solidarisches Moers: Die Linke Liste unterstützt Mark Rosendahl</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/fuer-ein-solidarisches-moers-die-linke-liste-unterstuetzt-mark-rosendahl/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Liste Moers spricht sich mit voller Überzeugung für Mark Rosendahl als Bürgermeister unserer Stadt aus. In Zeiten, in denen rechtsextreme Parteien wie AfD und BZD im Stadtrat an Einfluss gewinnen, setzen wir ein klares Zeichen. Wir stehen für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Stadtentwicklung.</strong></p>
<p><strong>Mark Rosendahl verfolgt einen eigenständigen und fortschrittlichen Kurs.</strong> Er ist unabhängig von der Linie der Landes- und Bundes-SPD. Wir kennen ihn seit vielen Jahren. Er ist ein <strong>verlässlicher Partner für soziale und antifaschistische Politik. </strong>Wie sein Sohn Jan Dieren, Bundestagsabgeordneter, setzt er sich mit Herz und Haltung für die Menschen in Moers ein.</p>
<p><strong>Unsere wichtigen Ziele als Linke Liste für Moers sind klar.</strong></p>
<p><strong>Wir wollen soziale Gerechtigkeit. </strong>Dazu gehören bezahlbarer Wohnraum, gute Bildung und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge. Wir fordern eine kommunale Wohnungsbau-Offensive. Soziale Einrichtungen, Begegnungszentren und Beratungsangebote müssen erhalten bleiben. Moers soll barrierefrei und für alle zugänglich sein.</p>
<p><strong>Wir übernehmen ökologische Verantwortung. </strong>Klimaschutz beginnt vor Ort. Wir setzen uns für eine nachhaltige Stadtentwicklung ein. Der historische Schlosspark und seine Lebensräume müssen geschützt werden. Gesunde Bäume sollen erhalten bleiben. Moers braucht mehr Grünflächen und eine echte Verkehrswende.</p>
<p><strong>Wir stehen für demokratische Teilhabe.</strong> Politik muss gemeinsam mit den Menschen gestaltet werden. Transparenz, Offenheit und Mitbestimmung sind für uns zentral. Der Umgang mit der Schlosspark-Initiative wird zeigen, wie ernst das genommen wird.</p>
<p><strong>Wir zeigen klare Haltung gegen Rechts.</strong> Solidarität ist für uns nicht verhandelbar. Die Fachstelle für Demokratie muss erhalten bleiben. Antifaschistische Projekte dürfen nicht gekürzt werden. Wir treten entschieden gegen Rassismus und soziale Spaltung ein. Dafür braucht es eine bildungs-, kultur- und sozialpolitische Offensive der Stadt Moers.</p>
<p><strong>Mark Rosendahl teilt viele dieser Werte. Er hat sich immer wieder für gerechte, soziale und ökologische Lösungen stark gemacht. Deshalb rufen wir alle Moerserinnen und Moerser auf: Geben Sie ihm Ihre Stimme. Für ein solidarisches und lebenswertes Moers.</strong></p>
<p><strong>Mit Bedauern stellen wir fest: Die Grünen in Moers haben sich – mit wenigen Ausnahmen – nicht öffentlich hinter Mark Rosendahl gestellt. </strong>Nur Ulla Schauws, Bundestagsabgeordnete der Region, sowie einzelne Mandatsträgerinnen wie Barbara Folkerts sowie Ina und Phillipp Küpperbusch zeigen klare Unterstützung.</p>
<p>Starke Kräfte in Partei und Fraktion scheinen eine schwarz-grüne Kooperation zu bevorzugen. Auch eine <strong>Zusammenarbeit mit weiteren konservativen Kräften</strong> wird offenbar angestrebt. Die <strong>Erfahrungen auf Kreisebene </strong>zeigen, wohin das führt. <strong>Soziale und kulturelle Angebote werden geschlossen</strong>. Einrichtungen wie die AIDS-Hilfe, Frauenberatungsstellen und Frühe Hilfen sind gefährdet.</p>
<p>„<strong>Diese Wahl ist eine Richtungsentscheidung. Es geht um Fortschritt, sozialen Zusammenhalt und ökologische Verantwortung. Oder um Rückschritt in der Sozial-, Kultur- und Umweltpolitk“, betont die Linke Liste abschließend.</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 22:05:00 +0200</pubDate>
                <title>Linke Liste Moers: Neue Fraktion steht</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/linke-liste-moers-neue-fraktion-steht/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. September 2025 hat sich die Linke Liste als Fraktion im Rat der Stadt Moers konstituiert. Almut Klinger und Marcel Bister übernehmen gleichberechtigt den Vorsitz, unterstützt von Laura Kaiser als Stellvertreterin.</p>
<p>Die Fraktion versteht sich als Sprachrohr für die Schwachen, Ausgegrenzten und jener, die sich für eine gerechte, ökologische und antifaschistische Stadt einsetzen. Sie kämpft für bezahlbaren Wohnraum, den Schutz des historischen Schlossparks, soziale und kulturelle Teilhabe sowie eine konsequente Haltung gegen rechte Hetze.</p>
<p>Mit Rückenwind aus dem Wahlerfolg geht die Linke Liste entschlossen an die Arbeit – für ein solidarisches, lebenswertes und widerständiges Moers.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368582</guid>
                <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 19:34:00 +0200</pubDate>
                <title>Erneute Einschüchterungsversuche gegen engagierte Lokalpolitiker der Linken Liste in Moers</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/erneute-einschuechterungsversuche-gegen-engagierte-lokalpolitiker-der-linken-liste-in-moers/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In der entscheidenden Phase des Kommunalwahlkampfs zeigt sich, wie sehr unsere Demokratie auf Menschen angewiesen ist, die Haltung zeigen und sich für das Gemeinwohl einsetzen. Doch gerade diese Menschen geraten in Moers zunehmend ins Visier: Rechte Kreise versuchen offenbar, mit Drohungen und Einschüchterung demokratische Stimmen mundtot zu machen.</p>
<p>„Über 250 Wahlplakate der Linken Liste wurden in den letzten vier Wochen zerstört-das hat System.Das ist ein Generalangriff auf uns“, schreibt die Linke Liste in einer Pressemitteilung.</p>
<p>Betroffen sind aber auch Mitglieder der <strong>Linken Liste</strong>, die sich seit Jahren mit großem Engagement für soziale Gerechtigkeit, Frieden und Umweltschutz stark machen. Nach einem früheren Angriff auf Ratsherr <strong>Friedhelm Fischer</strong> wurde nun auch <strong>Wolfgang Klinger</strong>, sachkundiger Bürger, sozialpolitischer Sprecher und Ratskandidat der Linken Liste, mitten in der Innenstadt bedroht – am Königlichen Hof, einem Ort, der eigentlich für Begegnung und Austausch steht.</p>
<p>Die Linke Liste spricht von einer gezielten Kampagne aus dem rechtsextremen Spektrum. Doch Einschüchterung führt nicht zum Schweigen – im Gegenteil:</p>
<p>„Wir dürfen nicht zulassen, dass Hass und Gewalt unsere politische Kultur vergiften. Moers braucht Haltung gegen Rechts“, sagt Wolfgang Klinger.</p>
<p>Die Linke Liste ruft alle Bürgerinnen und Bürger von Moers dazu auf, bei den Kommunalwahlen ein klares Zeichen zu setzen – für Demokratie, Respekt und Zusammenhalt. Wer unsere demokratischen Werte verteidigen will, zeigt den rechten Hetzern die rote Karte.</p>
<p>Wolfgang Klinger hat Strafanzeige gestellt. Der Staatsschutz ermittelt.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 12:32:00 +0200</pubDate>
                <title>2000 fehlende Wohnungen in Moers,50% Mietsteigerungen in 10 Jahren- Linke Liste fordert Kurswechsel</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/2000-fehlende-wohnungen-in-moers50-mietsteigerungen-in-10-jahren-linke-liste-fordert-kurswechsel/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Anfrage der Fraktion Die Linke im Bundestag ergab: In den letzten zehn Jahren sind die Mietpreise in Nordrhein-Westfalen um rund <strong>50 %</strong> gestiegen. Besonders betroffen: der Kreis Wesel – und hier ganz besonders <strong>Moers</strong>. Die Kaltmieten für Neubauten liegen mittlerweile <strong>dreimal so hoch</strong> wie bei Altbauten. Für viele Menschen bedeutet das: Ein Drittel oder sogar die Hälfte ihres Einkommens geht allein für die Miete drauf – während gleichzeitig die Kosten für Lebensmittel und Energie steigen.</p>
<p>Doch statt gegenzusteuern, wird der Wohnungsbau zurückgefahren: Früher wurden jährlich rund 50.000 Wohnungen gebaut, 2024 sind es nur noch etwa 41.000. Der Deutsche Mieterbund warnt: In NRW gab es 1990 noch 1,3 Millionen Sozialwohnungen – heute sind es nur noch <strong>422.000</strong>, und es werden immer weniger.</p>
<p>Auch in Moers fehlen laut Antwort der Verwaltung auf eine&nbsp; Anfrage der Linken Liste im Stadtrat rund <strong>2.000 Wohnungen</strong>. Trotzdem setzen CDU, SPD und Grüne weiterhin auf den „freien Markt“ – und überlassen die Wohnungspolitik den Interessen der Immobilienwirtschaft. Dabei zeigen <strong>Studien des VdK Niederrhein und der Hans-Böckler-Stiftung</strong>: Die Wohnungsnot in Moers gehört zu den schlimmsten in ganz NRW.</p>
<p>Die <strong>Linke Liste Moers</strong> sagt: Es reicht! Wir fordern:</p><ul class="list-normal"> 	<li>Eine <strong>finanzielle Stärkung der Wohn- und Stadtbau GmbH durch die Stadt Moers</strong>, damit jährlich bis zu 500 neue Wohnungen entstehen können</li> 	<li><strong>Kreative Lösungen</strong>, wie die Aufstockung von Einkaufszentren zur Schaffung neuen Wohnraums</li> 	<li>Eine <strong>soziale Wohnungspolitik</strong>, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert – nicht am Profit. S<strong>chaffung bezahlbaren, barrierefreien und nachhaltigen Wohnraums auf dem alten Finanzamt Gelände und auf dem Parkplatz Mühlenstraße.</strong></li> </ul><p>Friedhelm Fischer, Ratsmitglied der Linken Liste: „Wir kämpfen für bezahlbaren Wohnraum in Moers. Wohnen darf kein Luxus sein!“</p>
<p>Wolfgang Klinger, sozialpolitischer Sprecher: „Wer zusieht, wie Wohnungsnot und Armut wachsen, treibt die Menschen in die Arme der Rechtsextremen. Wir setzen dem etwas entgegen – mit Solidarität und sozialer Verantwortung.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
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                <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 14:10:00 +0200</pubDate>
                <title>Schlosspark-Debatte: Linke Liste weist Vorwürfe des Bürgermeisters entschieden zurück</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/schlosspark-debatte-linke-liste-weist-vorwuerfe-des-buergermeisters-entschieden-zurueck/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit deutlicher Kritik reagiert die Linke Liste auf die Aussagen von Bürgermeister Christoph Fleischhauer in einer Moerser Zeitung vom 6. September 2025. In dem Interview erhebt Fleischhauer schwere Vorwürfe gegen die „Bürgerinitiative Aktiver Umweltschutz Moers“, die sich für den Erhalt des Schlossparks einsetzt. Die Linke Liste stellt klar: Diese Vorwürfe sind unbegründet und schaden dem demokratischen Diskurs.</p>
<p>Wolfgang Klinger, umwelt- und tierschutzpolitischer Sprecher sowie Ratskandidat der Linken Liste, betont: „Es geht um nicht weniger als um den Schutz einer historisch gewachsenen, ökologisch wertvollen Grünanlage im Herzen unserer Stadt.“</p>
<p>Die breite Unterstützung für den Erhalt des Schlossparks – über 10.000 Unterschriften – zeigt: Die Bürger*innen handeln verantwortungsvoll und faktenbasiert. Pauschale Vorwürfe von „Respektlosigkeit“ gegenüber engagierten Menschen weisen wir als Linke Liste entschieden zurück.</p>
<p><strong>Fehlende Transparenz und irreführende Kommunikation</strong></p>
<p>Die entscheidenden Informationen zur geplanten Fällung gesunder Bäume wurden erst im Juni 2024 öffentlich. Zuvor fanden Workshops ohne Bürgerbeteiligung statt, und das Ratsinformationssystem war für viele nicht zugänglich oder verständlich. Die angekündigte Öffentlichkeitsarbeit blieb aus oder verbreitete falsche Zahlen – entgegen den Gutachten von Dr. Kutscheidt aus 2019 und 2025.</p>
<p><strong>Verzerrte Darstellung statt ehrlicher Aufklärung</strong></p>
<p>Die Stadt versuchte, durch selektive Bildauswahl und irreführende Videos ein dramatischeres Bild zu zeichnen, als es die Fakten hergeben. Das Moratorium ist kein Kurswechsel, sondern lediglich ein Aufschub – eine echte Neubewertung der Maßnahmen steht weiterhin aus.</p>
<p><strong>Demokratie braucht Dialog </strong>– <strong>nicht Pauschalisierung</strong></p>
<p>Wer sich für den vollständigen Erhalt der Bäume ausspricht, handelt nicht unbelehrbar, sondern verantwortungsvoll. Die Linke Liste fordert eine sachliche Debatte auf Augenhöhe, echte Bürgerbeteiligung und die Bereitschaft, Planungsfehler zu korrigieren.</p>
<p>„<em>Wir wollen eine zukunftsfähige Stadtentwicklung, die ökologisch, transparent und demokratisch ist </em>– <em>und ihre Bürger</em>innen <em>ernst nimmt</em>“, so Friedhelm Fischer, Ratsmitglied der Linken Liste abschließend.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368361</guid>
                <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Moers ist bunt. Moers ist solidarisch. Moers ist und bleibt antifaschistisch.</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/moers-ist-bunt-moers-ist-solidarisch-moers-ist-und-bleibt-antifaschistisch/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description>Redebeitrag von Wolfgang Klinger für Die Linke Liste Moers auf der Kundgebung des Bündnisses „Moers ist bunt, nicht braun“ am 06.09.2025.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>"<strong>Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,</strong></p>
<p>wir stehen heute hier – nicht aus Gewohnheit, sondern aus Überzeugung. Weil wir nicht schweigen, wenn andere laut hetzen. Weil wir nicht wegsehen, wenn unsere Demokratie angegriffen wird. Es ist unerträglich, wenn demokratische Kräfte im Wahlkampf bedroht werden. Wie in Weimar trifft der Hass der Rechten vor allem auf die politische Linke. Deswegen ist es gut, wenn wir heute partei- und weltanschauungsübergreifend eine Woche vor der Kommunalwahl, ein klares Zeichen setzen: <strong>Moers ist bunt. Moers ist solidarisch. Moers bleibt antifaschistisch!</strong></p>
<p><strong>Zivilgesellschaft stärken – Demokratie verteidigen</strong></p>
<p>Demokratie ist kein Selbstläufer. Sie lebt von Menschen, die Haltung zeigen – und von Strukturen, die sie schützen. Darum sagen wir: <strong>Keine Kürzungen bei Projekten gegen Rechts!</strong> Die Moerser Fachstelle für Demokratie ist kein Luxus – sie ist einer unserer Schutzschilde gegen rechte Hetze und unser Motor für Aufklärung und Vernetzung. Die von uns als Teil der 5er Koop durchgesetzte Fachstelle muss bleiben. Ein weiterer Schutzschild besteht in den vielfältigen Aktivitäten an den Schulen, der VHS, des STM, des jungen STM, dem Bollwerk, der Religionsgemeinschaften, der Sozialverbände, der Gewerkschaften und vielen anderen. Wer hier beantragte Projekte kürzt, schwächt die Demokratie!</p>
<p>Wir wollen Kultur nicht nur feiern, sondern angesichts eines zunehmenden Rechtsruckes politisch machen. Deshalb fordern wir: <strong>Der Kulturausschuss soll künftig heißen: Ausschuss für Kultur und antifaschistische Politik.</strong> Denn Kultur ist nie neutral – sie ist Ausdruck von Haltung, Vielfalt und Widerstand.</p>
<p>Und wir unterstützen den Verein <em>Erinnern für die Zukunft</em> bei der <strong>Umbenennung der Albert-Altwicker-Straße in Margot-Friedländer-Straße</strong>. Das ist mehr als Symbolik – das ist gelebte Erinnerungskultur. Ein klares Nein zur Verharmlosung!</p>
<p><strong>Keine Zusammenarbeit mit Rechts – soziale Politik als Bollwerk</strong></p>
<p>Die Linke Liste sagt: Mit der AfD und dem ebenfalls rechtsextremen „Bündnis Zukunft Deutschland“ darf es keine Zusammenarbeit geben: <strong>Nicht im Rat. Nicht auf der Straße. Nicht im Hinterzimmer. Es darf keine Versuchungen geben, mit den Stimmen der extremen Rechten Mehrheiten im Rat, den Ausschüssen und anderen Gremien geben. Julia, bleib standhaft!</strong></p>
<p><strong>Es ist bekannt: Rechte Parolen finden dort besonders Anklang, wo soziale Sicherheit fehlt.</strong> Der zunehmende Rassismus in unserer Gesellschaft ist kein Zufall, sondern das Ergebnis tiefgreifender sozialpolitischer Entwicklungen – darunter Hartz IV, die Agenda 2010, wachsende Armut, soziale Ausgrenzung und eine immer größere Kluft zwischen Arm und Reich. Nicht zuletzt ist auch der Aufstieg der AfD Ausdruck einer politischen Erzählung, die Geflüchtete pauschal zu Sündenböcken für gesellschaftliche Missstände macht.</p>
<p><strong>Darum kämpfen wir für eine starke soziale Infrastruktur</strong>:</p><ul class="list-normal"> 	<li> 	<p>Investitionen in kostenlose Bildung und Kitas, kostenlose Mahlzeiten</p> 	</li> 	<li> 	<p>Beratungs- und Begegnungsangebote und Jugendzentren,</p> 	</li> 	<li> 	<p>Errichtung von 500 kommunalen, bezahlbaren Wohnungen jährlich durch die finanzielle Ertüchtigung der Wohn- und Stadtbau durch die Stadt Moers</p> 	</li> </ul><p>Wer nur zusieht, wie Beratungseinrichtungen schließen und Mieten explodieren lässt, gießt Wasser auf die Mühlen der Rechten. <strong>Gute Sozialpolitik ist gelebter Antifaschismus.</strong></p>
<p><strong>Klare Kante gegen Demokratiefeinde</strong></p>
<p>Verschwörungsideologien, Demokratieverachtung und rechte Propaganda haben in Moers keinen Platz – weder symbolisch noch buchstäblich. <strong>Keine städtischen Räume für Rechtsextreme – egal welcher Couleur.</strong> Wer unsere Demokratie bekämpft, bekommt keinen Raum in unseren Häusern. Punkt.</p>
<p>Die gefährlichsten Verschwörungsideologen unserer Stadt heißen AfD und BZD. Und wir sagen ihnen: <strong>Nicht mit uns. Nicht in Moers.</strong></p>
<p><strong>Zeigen wir Haltung.</strong></p>
<p><strong>Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass Moers nicht nur bunt bleibt – sondern weiterhin laut, klar und unerschütterlich gegen Rechts.</strong> Denn wer heute schweigt, macht morgen Platz. Und das lassen wir nicht zu.</p>
<p>Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit!"</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 22:13:00 +0200</pubDate>
                <title>Eskalation im Kommunalwahlkampf</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/eskalation-im-kommunalwahlkampf/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description>Über 120 Plakate der Linken Liste zerstört – Aktivist:innen bedroht – Aufruf zur Bündnis-Kundgebung am 06.09.2025 vor dem Moerser Rathaus</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In Moers spitzt sich der Kommunalwahlkampf dramatisch zu: Mehr als 120 Wahlplakate der <em>Linken Liste Moers</em> wurden in den vergangenen vier Wochen systematisch heruntergerissen, beschmiert oder zerstört. Besonders betroffen sind zentrale Bereiche wie die Innenstadt, der Bahnhof, Utfort, Scherpenberg, Repelen, Kapellen, Schwafheim, Rheinkamp und sämtliche Hauptstraßen.</p>
<p>Auffällig: Andere Parteien bleiben weitgehend verschont – die Angriffe richten sich gezielt gegen die Linke.</p>
<p>In Hülsdonk wurden sämtliche Plakate der Linken Liste entfernt. An den entsprechenden Laternenmasten hängt nun Wahlwerbung des rechtsextremen Bündnisses <em>Bund Zukunft Deutschland (BZD)</em> – versehen mit Fotos von Herrn Rieger und Frau van Meegeren. <em>Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.</em></p>
<p>Doch es bleibt nicht bei Sachbeschädigung: Am vergangenen Sonntag wurde Friedhelm Fischer, Ratsmitglied der Linken Liste und Rentner, während der Reparatur beschädigter Plakate von einem bekannten rechtsextremen AfD-Mitglied aus Moers aggressiv bedrängt, beleidigt und bedroht. Fischer reagierte besonnen und meldete den Vorfall. Die Einschüchterung zeigt jedoch, wie weit Teile der extremen Rechten inzwischen gehen.</p>
<p><strong>Marcel Bister</strong>, Sprecher der Linken in Moers und Spitzenkandidat der Linken Liste, erklärt:</p>
<p>„<em>Plakate wurden schon immer beschädigt – aber die neue Qualität der Angriffe ist besorgniserregend. Rechte Kräfte wollen uns mundtot machen, weil sie wissen, dass wir in Moers etwas bewegen. Doch wir lassen uns nicht einschüchtern. Jeder Angriff macht uns nur entschlossener, für soziale Gerechtigkeit, Vielfalt und Demokratie einzustehen.“</em></p>
<p>Die Linke hat Strafanzeige gestellt und ruft die Bürger:innen auf, verdächtige Beobachtungen umgehend zu melden.</p>
<h3>Kundgebung gegen Rechts: Moers zeigt Haltung!</h3>
<p>Als Teil des Bündnisses <em>„Moers ist bunt – nicht braun“</em> ruft die Linke Liste Moers zur gemeinsamen Kundgebung auf:</p>
<p><strong>Samstag, 6. September 2025</strong> 🕛 <strong>11:55 Uhr</strong> 📍 <strong>Vor dem Moerser Rathaus</strong></p>
<p>„<em>Gemeinsam setzen wir ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Rassismus. Die Brandmauer gegenüber den rechtsextremen Parteien AfD und BZD muss stehen bleiben. Im neuen Stadtrat darf es keine Zusammenarbeit demokratischer Kräfte mit extrem rechten Gruppierungen geben</em>“, erklärt <strong>Wolfgang Klinger</strong>.</p>
<p>Wolfgang Klinger, Ratskandidat und sozialpolitischer Sprecher der Linken Liste Moers, ist seit langer Zeit aktiv in antifaschistischen Zusammenhängen. Er wurde in den vergangenen Jahren mehrfach von Rechtsextremen körperlich angegriffen und zusammengeschlagen – doch er lässt sich nicht einschüchtern.</p>
<p>Er wird gemeinsam mit Bürgermeister- und Spitzenkandidat:innen demokratischer Parteien auf der Kundgebung sprechen und betont abschließend:</p>
<p>„<em>Moers braucht keine Angst – sondern klare Haltung. Es ist 5 vor 12. Jetzt ist der Moment, gemeinsam Flagge zu zeigen. Gegen rechte Hetze. Gegen soziale Ausgrenzung. Für Demokratie. Für Vielfalt. Für ein buntes und solidarisches Moers.</em>“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-368206</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 17:44:09 +0200</pubDate>
                <title>Bürgermeister-Kandidatin Diane Vormann kommt ins KuCa</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/buergermeister-kandidatin-diane-vormann-kommt-ins-kuca/</link>
                <author>Die Linke Moers &amp; Neukirchen-Vluyn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Freitag, 05. September</strong> 2025, lädt Die Linke <strong>ab 17:00 Uhr </strong>ins <strong>Kultur-Café (KuCa)</strong> ein. Ein Tisch ist reserviert, alle Interessierten sind herzlich willkommen.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt: Unsere Bürgermeister-Kandidatin Diane Vormann wird persönlich vor Ort sein. Sie freut sich auf Gespräche, Fragen und Anregungen zu Neukirchen-Vluyn und ihren politischen Zielen.</p>
<p>Neben dem gemütlichen Beisammensein bieten wir an diesem Abend auch unser Unterstützungsangebot „Die Linke hilft“ an. Wer Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen benötigt – etwa für Pflegegrad, Wohngeld oder ähnliches – kann gerne die nötigen Unterlagen mitbringen. Wenn es zeitlich passt, kümmern wir uns direkt vor Ort gemeinsam darum. Falls nicht, vereinbaren wir einen Termin. Die Hilfe ist selbstverständlich kostenlos, ersetzt jedoch keine Rechtsberatung.</p>
<p>Wer einfach nur bei netten Gesprächen dabei sein möchte, ist ebenfalls herzlich eingeladen. Damit es noch gemütlicher wird, spendieren wir pro Teilnehmer ein Stück Blechkuchen.<br> <br> Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br> <br> Unser Angebot „Die Linke hilft“ gibt es übrigens auch regelmäßig im Büro in Moers. Wer es dort nutzen möchte, kann uns unter folgender Telefonnummer erreichen:<br> <strong>02841 – 36 70 814 </strong><br> Oder per E-Mail an: <a href="mailto:info@dielinke-moers.de">info@dielinke-moers.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-368639</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 17:44:09 +0200</pubDate>
                <title>Bürgermeister-Kandidatin Diane Vormann kommt ins KuCa</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/buergermeister-kandidatin-diane-vormann-kommt-ins-kuca-1/</link>
                <author>Die Linke Moers &amp; Neukirchen-Vluyn</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>Freitag, 05. September</strong> 2025, lädt Die Linke <strong>ab 17:00 Uhr </strong>ins <strong>Kultur-Café (KuCa)</strong> ein. Ein Tisch ist reserviert, alle Interessierten sind herzlich willkommen.</p>
<p>Besonderer Höhepunkt: Unsere Bürgermeister-Kandidatin Diane Vormann wird persönlich vor Ort sein. Sie freut sich auf Gespräche, Fragen und Anregungen zu Neukirchen-Vluyn und ihren politischen Zielen.</p>
<p>Neben dem gemütlichen Beisammensein bieten wir an diesem Abend auch unser Unterstützungsangebot „Die Linke hilft“ an. Wer Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen benötigt – etwa für Pflegegrad, Wohngeld oder ähnliches – kann gerne die nötigen Unterlagen mitbringen. Wenn es zeitlich passt, kümmern wir uns direkt vor Ort gemeinsam darum. Falls nicht, vereinbaren wir einen Termin. Die Hilfe ist selbstverständlich kostenlos, ersetzt jedoch keine Rechtsberatung.</p>
<p>Wer einfach nur bei netten Gesprächen dabei sein möchte, ist ebenfalls herzlich eingeladen. Damit es noch gemütlicher wird, spendieren wir pro Teilnehmer ein Stück Blechkuchen.<br> <br> Wir freuen uns auf Ihren Besuch!<br> <br> Unser Angebot „Die Linke hilft“ gibt es übrigens auch regelmäßig im Büro in Moers. Wer es dort nutzen möchte, kann uns unter folgender Telefonnummer erreichen:<br> <strong>02841 – 36 70 814 </strong><br> Oder per E-Mail an: <a href="mailto:info@dielinke-moers.de">info@dielinke-moers.de</a></p>]]></content:encoded>
                
                
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                <guid isPermaLink="false">news-368218</guid>
                <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 17:15:00 +0200</pubDate>
                <title>Schlosspark erhalten – Irreführung beenden</title>
                <link>https://www.dielinke-moers.de/aktuelles/detail/news/schlosspark-erhalten-irrefuehrung-beenden/</link>
                <author>Die Linke Liste Moers</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Liste Moers stellt sich weiterhin entschieden hinter die Forderungen der Bürgerinitiative zum Schutz des historischen Schlossparks und seiner gewachsenen Lebensräume. Die Ergebnisse der Begehung am 5. August 2025 lassen keinen Zweifel: Die Bäume im Schlosspark sind gesund, standsicher und in einem „sehr guten Zustand“ – bestätigt durch das aktuelle Gutachten von Dr. Kutscheidt und seinem Team.</p>
<p>Dennoch verbreitet die Stadtverwaltung weiterhin veraltete und nachweislich falsche Informationen. Auf der städtischen Homepage wird suggeriert, die Bäume seien krank, nicht klimawandelresistent oder aus denkmalpflegerischen Gründen nicht erhaltenswert – Aussagen, die durch das Gutachten klar widerlegt wurden. Auch die genannte Zahl von 71 betroffenen Bäumen ist nicht nachvollziehbar und widerspricht den vorliegenden Daten.</p>
<p><strong>Wir fordern gemeinsam mit der Bürgerinitiative:</strong></p><ul class="list-normal"> 	<li> 	<p>Die sofortige Veröffentlichung der vollständigen Gutachtenergebnisse</p> 	</li> 	<li> 	<p>Die Entfernung irreführender Inhalte von der städtischen Homepage</p> 	</li> 	<li> 	<p>Eine ehrliche und transparente Kommunikation über die tatsächlichen Fällungsabsichten</p> 	</li> </ul><p>„Es ist nicht hinnehmbar, dass aus rein planerischen Gründen – etwa im Vorgriff auf die Internationale Gartenausstellung IGA 27 – gesunde, alte Bäume geopfert werden sollen. Ihre Ersatzpflanzungen brauchen Jahrzehnte, um auch nur annähernd die ökologische und klimatische Funktion der bestehenden Bäume zu erfüllen“, erklärt Friedhelm Fischer, Ratsmitglied der Linken Liste.</p>
<p>„Der Schlosspark ist nicht nur ein denkmalgeschütztes Ensemble, sondern auch eine grüne Lunge und ein unverzichtbarer Rückzugsort für die Menschen in Moers. Gerade in Zeiten des Klimawandels ist sein Schutz keine freiwillige Maßnahme, sondern eine dringende Verpflichtung“, ergänzt Wolfgang Klinger, sachkundiger Bürger und Sprecher für Umwelt- und Tierschutz der Linken Liste.</p>
<p><strong>Die Linke Liste Moers fordert: Schluss mit der Irreführung – und ein klares Bekenntnis zum Erhalt unseres Stadtparks.</strong> Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf Wahrheit, Transparenz und eine lebenswerte Stadt.</p>
<p><strong>Linke Liste Moers – gemeinsam für eine grüne Zukunft</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
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